GB2025-VB-Anroechte

mit der nötigen Zweidrittelmehrheit für Änderungen des Grundgesetzes, damit die von CDU/CSU und SPD geplante Aufstockung der Verteidigungs- und Infrastrukturausgaben erfolgen kann. Den Änderungen stimmen auch viele Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen zu, denen zuvor einige klima- und sicherheitspolitische Zugeständnisse eingeräumt wurden. 21. März – Nach dem Bundestag gibt der Bundesrat grünes Licht für die Grundgesetzänderungen zur Lockerung der Schuldenbremse. Für Infrastruktur und Klimaschutz wird ein Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro mit einer Laufzeit von zwölf Jahren geschaffen. Die Änderungen erlauben auch den Bundesländern, mehr Kredite aufzunehmen als bisher. 2. April – US-Präsident Donald Trump kündigt an seinem „Befreiungstag“ generelle Zölle in Höhe von 10 Prozent auf US-Importe aus allen Staaten der Welt an, die ab dem 5. April greifen. Darüber hinaus soll es individuelle Strafabgaben geben, je nach Handelsdefizit mit den USA. Für Einfuhren aus der EU sind neue Zölle von 20 Prozent vorgesehen. Viele Handelspartner leiten Gegenmaßnahmen ein. 6. April – Im Anschluss an Warnstreiks und eine Schlichtung einigen sich Gewerkschafts- und Arbeitgebervertreter*innen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen auf einen Tarifabschluss. Die mehr als 2,5 Millionen Beschäftigten erhalten ab dem 1. April 2025 eine Lohnerhöhung um 3 Prozent und ab 1. Mai 2026 eine weitere Erhöhung um 2,8 Prozent. 6. Mai – Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages wählen Friedrich Merz zum Bundeskanzler einer Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD. 1. Januar – Zu Jahresbeginn steigt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von zuvor 12,41 auf 12,82 Euro je Arbeitsstunde. Auch die MinijobVerdienstgrenze wird erhöht. Sie steigt von bisher 538 auf 556 Euro je Monat. 20. Januar – Donald Trump wird in Washington als US-Präsident vereidigt, ein Amt, das er bereits von 2017 bis 2021 innehatte. In seiner Antrittsrede kündigt er unter anderem die Ankurbelung der Gas- und Ölförderung, die Einführung neuer Zölle sowie Massenabschiebungen von illegalen Einwanderern an. 12. Februar – Die Kommission der Europäischen Union (EU) legt ihr Arbeitsprogramm 2025 vor, mit Plänen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Erhöhung der Sicherheit und zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit. 18. März – Noch vor der Konstituierung des im Februar neu gewählten Deutschen Bundestages stimmen die Abgeordneten des bisherigen Parlaments Wirtschaftspolitik 2025 – im Rückblick Das Wirtschaftsjahr 2025

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