Mitgliedermagazin 2024

vrbank-sww.de/energiedialog Sparpotenziale beim energetischen Sanieren von Wohngebäuden nutzen Heizungstechnik oder Heizungsoptimierung Mit erneuerbarer Energie (z. B. mit Wärmepumpen, Solarthermie oder Brennstoffzellenheizung) heizen kann Heizkosten deutlich reduzieren und CO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent senken. Effiziente Modelle werden mit einem Zuschuss gefördert. Anlagen zur Stromerzeugung Eine Photovoltaik-Anlage versorgt den Haushalt mit kostengünstigem und umweltfreundlich produziertem Strom. Der Anschaffungspreis ist unter anderem von der Speichergröße und der Anlagenleistung abhängig. Sanierung der Gebäudehülle Bei Gebäuden gilt: Wo gar nicht oder nur wenig saniert wurde, lässt sich viel einsparen. Eine Dämmung von Dach und Fassade und moderne Fenster reduzieren den Energieverbrauch langfristig. Für diese Maßnahmen stehen Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bereit. Es ist sinnvoll, vor der Finanzierung eine Energieberatung durchführen zu lassen. Komplettsanierung zum Effizienzhaus Das Haus oder die Wohnung ist in die Jahre gekommen? Dann kann es sich lohnen, umfassend zu sanieren, zu modernisieren und erneuerbare Energie zu nutzen. Dafür können Fördermittel beantragt werden. Es ist sinnvoll, vor der Finanzierung eine Energieberatung durchführen zu lassen. Weitere Maßnahmen Gefördert werden zudem auch der Einbau von Anlagentechnik (Lüftung, Smart Home), Fachplanung und Baubegleitung, Energieberatung sowie altersgerechter Umbau. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie Ihr Zuhause in zehn, zwanzig oder sogar dreißig Jahren aussehen wird? Die Vorstellung eines behaglichen, energieeffizienten Zuhauses, das nicht nur Ihre Lebensqualität steigert, sondern auch Ihre Energiekosten deutlich senkt, ist für viele Hausbesitzer mehr als verlockend. Doch wie lässt sich dieses Ziel erreichen? Die Antwort liegt im energetischen Sanieren. Energetisches Sanieren ist weit mehr als nur ein aktueller Trend. Es ist eine nachhaltige Investition in die eigene Immobilie und die Zukunft. In Zeiten steigender Energiepreise und wachsender Umweltbewusstheit gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Aber was genau steckt hinter dem Begriff, und warum lohnt es sich, jetzt aktiv zu werden? Das Sanieren von Bestandsimmobilien umfasst eine Vielzahl von Maßnahmen, die darauf abzielen, den Energieverbrauch zu senken und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Das bedeutet konkret: Wärmedämmung, moderne Heiztechnik, effiziente Fenster und Türen – all das kann nicht nur den Energieverbrauch drastisch reduzieren, sondern auch den Wert der Immobilie langfristig steigern. Philipp Diehl und Hannah Christiani, Kunden der VR Bank, haben sich in Erfweiler ein Haus gekauft und berichten: „Unser Haus ist bereits über 90 Jahre alt. Vor dem Kauf haben wir uns natürlich viele Fragen gestellt: Wie gehen wir das Projekt am besten an? Wie finanzieren wir es? Welche Schritte sind notwendig, um aus einem in die Jahre gekommenen Haus ein modernes, energieeffizientes Zuhause zu machen? Mit der VR Bank haben wir eine finanzielle Partnerin zur Seite, die unsere Fragen ausführlich beantwortet hat. Unser Berater hat uns im Zuge des Kaufs auch rund um das Thema energetisches Sanieren umfangreich beraten und die verschiedenen Förderungen und Sparpotenziale aufgezeigt. Dabei hat sich gezeigt: Gut geplant ist halb gespart – und das nicht nur bei den Kosten, sondern auch bei den Ressourcen.“ Rainer Burkhart, Immobilienfinanzierungsberater, erklärt: „Egal, ob man eine Komplettsanierung oder kleinere Maßnahmen ins Auge fasst – wir zeigen unseren Kunden, welche Fördermöglichkeiten und Tilgungszuschüsse es gibt, wie sie diese clever kombinieren und ihr Projekt optimal finanzieren können. Denn eines ist sicher: Ein energieeffizientes Zuhause bringt nicht nur ein Plus an Wohnkomfort, sondern auch langfristige finanzielle Entlastung.“ Kunden Philipp Diehl (l.) und Hannah Christiani (r.) im Gespräch mit ihrem Immobilienfinanzierungsberater Rainer Burkhart (Mitte). 15

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